Neel Neubersch - swissharmony.de https://de.staging.swissharmony.ch Lösungen für Belastungen durch Elektrosmog, Erdstrahlen und Wasseradern Sun, 12 Feb 2017 12:43:11 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.5.8 Harmonisiert: Friedens-Pagode in Neu-England https://de.staging.swissharmony.ch/harmonisiert-friedens-pagode-in-neu-england/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=harmonisiert-friedens-pagode-in-neu-england https://de.staging.swissharmony.ch/harmonisiert-friedens-pagode-in-neu-england/#respond Fri, 03 Apr 2015 16:13:18 +0000 http://de.staging.swissharmony.ch/?p=7103
This is the New England Pagoda. The supporting buildings of the Pagoda are harmonized by Swiss Harmony.

Die Friedens-Pagode in Neu-England. Auch alle Nebengebäude sind durch Swiss Harmony entstört.

Am 1. Februar 2014 erreichte uns die Bitte, die Friedens-Pagode in der Nähe von Leverett, Massachusetts, USA zu harmonisieren. Es handelt sich um Neu-Englands Buddhisten-Kloster, das Zentrum einer aktiven Friedensbewegung mit vielen Besuchern im Laufe eines Jahres.

Die buddhistischen Mönche des Nipponzan Myohoji Ordens leben seit 1984 auf diesem friedlichen Hügel. Sie meditieren und haben sich verpflichtet, ihr Leben dem Weltfrieden zu weihen. Sie teilen ihre Vision mit Tausenden von Besuchern und Freiwilligen, die angereist kommen, um den Frieden und die Gelassenheit zu geniessen, die die Pagode und den Tempel umgibt. Mönche und Freiwillige arbeiten auf vielfältig zusammen, um das Bewusstsein in der Welt dafür anzuheben, dass wir alle dringend den Frieden brauchen. Doch die äussere, technologisierte Welt hat sich auch hier einen Weg gebahnt. In Form von Smart Meters, Mobilfunkmasten und dem gesamten elektrischen Feld, das Computer und viele andere Elektrogeräte benötigen und Bewohnern wie Gästen körperlichen Stress bescheren. 

Das zweiphasige System der Hausharmonisierung von Swiss Harmony wurde im Tempel installiert, um den Frieden, den man hier finden kann zu unterstützen und zu verstärken. Der KlimaTuner sorgt für ein stressfreies Raumklima, um die Besucher und ansässigen Mönche vor den gesundheitsgefährdenden Auswirkungen des Elektrosmogs zu bewahren. Der WasserTuner hat die Reinheit des Tempelwassers erheblich verbessert.

Wir haben beobachten können, dass eine Harmonisierung nicht nur dem Elektrosmog den Stachel nimmt, sondern auch andere Vorteile bringen kann. Uns ist von Kunden berichtet worden, dass ihre Meditationen tiefer geworden sind und ihre persönliche Entwicklung eine Beschleunigung erfuhr.

 

Peace Pagoda Monks

2 Mönche vor dem Altar der Friedens-Pagode

Kurz nach der Installation von Swiss Harmony erhielten wir von den Mönchen dieses Photo, das zwei Mönche vor dem Hauptaltar der Pagode zeigt. Darunter stand geschrieben: „Alle Mönche hier sind sehr erfreut und dankbar.“

Weil die Harmonisierung so viel zum Wohlgefühl, dem Frieden und der Gelassenheit Aller Bewohner und Besucher beitragen kann, haben wir uns entschieden, unseren eigenen Beitrag zu leisten und unsere Leistung für die Mönche der Friedens-Pagode von Neu-England kostenlos zu liefern.

Die Mönche unternahmen einen langen Friedensmarsch um das Capitol des US-Senators und trugen während dessen BodyCards mit sich. Sie waren mit Ihrer Wirkung sehr zufrieden…

Head monk Katoshonin the founder of the Peace Pagoda

Der Abt und Gründer des Klosters, Katoshonin

 

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Swiss Harmony CarTuner Challenge https://de.staging.swissharmony.ch/swiss-harmony-cartuner-challenge/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=swiss-harmony-cartuner-challenge https://de.staging.swissharmony.ch/swiss-harmony-cartuner-challenge/#respond Wed, 29 Oct 2014 08:07:45 +0000 http://de.staging.swissharmony.ch/?p=8026 Unser CarTuner wurde ursprünglich entwickelt, um den Elektrosmog in Fahrzeugen zu neutralisieren und verbreiteten Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Aggressionen, Sekundenschlaf und frühzeitiger Erschöpfung entgegenzuwirken.

Wir haben von vielen unserer Kunden die Rückmeldung erhalten, dass der CarTuner nicht nur die Elektrosmogbelastung löscht sondern auch den Treibstoffverbrauch reduziert. Auch wir haben dies in unseren eigenen Fahrzeugen bemerkt und entschieden, dieses Phänomen genauer zu untersuchen. Wir planten eine zweifache Reise von London nach Edinburgh und zurück, um herauszufinden, wie hoch die Einsparungen wirklich sind. 

Wir haben dazu ein Auto gemietet. Die erste Hin- und Rückfahrt war völlig ohne CarTuner, so wie wir das Fahrzeug vom Autovermieter erhalten hatten. Erst für die zweite Tour, die gleich am nächsten Tag stattfand, haben wir den CarTuner eingebaut.

Wir haben peinlich genau darauf geachtet, dass auf der zweiten Reise die selbe Route mit möglichst gleichen Geschwindigkeiten gefahren wurde.

Ausserdem haben wir Jonathan und Matthew von J Motion eingeladen, einer professionellen Videoproduktionsgesellschaft in England, die uns auf der Reise begleiten sollten, um sie zu dokumentieren und zu filmen.

Das Ergebnis sehen Sie im nachstehenden Video. Die Zusammenfassung der Daten finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Die Ergebnisse waren beeindruckend.

Auf der ersten Hinfahrt nach Edinburg fuhren wir 653 km und verbrauchten 34.77 Liter Diesel. Das entspricht einem Verbrauch von 5,3 l/100 km.

Auf dem Rückweg nach London waren es 661 km und wir tankten 39.67 Liter nach. Das entspricht exakt 6 l/100 km.

Die zweite Tour nach Edinburgh mit dem eingebauten CarTuner ergab einen Verbrauch von 4.1 l/100 km. Das entspricht einer Ersparnis von 22%.

Auf dem Rückweg nach London mit dem eingebauten CarTuner verbrauchten wir 33.66 Liter, also umgerechnet 5.1 l/100 km. Die Ersparnis lag bei 15%.

Hier sehen Sie die Daten auf einen Blick:

   Ohne CarTuner    Mit CarTuner Ersparnis in %
Von London nach Edinburgh (406 miles)     5,3 l/100 km     4,1 l/100 km          22% 
Von Edinburgh nach London (414 miles)     6,0 l/100 km     5,1 l/100 km           15% 

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Erschreckende Neuroleptika-Zunahme bei ADHS-Kindern https://de.staging.swissharmony.ch/erschreckende-neuroleptika-zunahme-bei-adhs-kindern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erschreckende-neuroleptika-zunahme-bei-adhs-kindern https://de.staging.swissharmony.ch/erschreckende-neuroleptika-zunahme-bei-adhs-kindern/#respond Mon, 07 Oct 2013 10:09:32 +0000 https://staging.swissharmony.ch/?p=5411 Neuroleptika für Kinder kann keine Lösung seinDie fehlende Aufmerksamkeit, die bei betroffenen Kindern diagnostiziert wird, findet man auch an entscheidenden Stellen unseres Gesundheitssystems. In vielen Praxen werden minderjährige ADHS-Patienten mit starken Psychopharmaka nach Hause geschickt.

Diese Behandlungsmethode lässt sich seit einigen Jahren in Nordamerika beobachten. So ersetzen vermehrt Neuroleptika bei US-Kindern mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) meist notwendige Psychotherapien bzw. weniger beeinträchtigende Stimulanzien, wie Ritalin.

Die zuvor stark kritisierte hohe Absatzmenge von Ritalin zeigt nun eine rückläufige Tendenz, die vermutlich aus der gestiegenen Verschreibung der atypischen Neuroleptika, wie zum Beispiel Risperidon, Paliperidon, Quetiapin und Tiaprid resultiert. Allesamt Wirkstoffe, die zur Behandlung schwerer psychischer Leiden wie Schizophrenie, Wahnvorstellungen oder manisch-depressiver/bipolarer Störung eingesetzt werden.

Der Trend der Ausgabe dieser starken Medikamente ist mittlerweile auch in Europa angekommen: Laut aktueller Auswertungen der Krankenkasse CSS, dem größten Schweizer Grundversicherer, hat sich die erhebliche Behandlungsform für Kinder und Jugendliche mit ADHS-Symptomen in der Schweiz in den letzten zehn Jahren vervierfacht.

Das Phänomen Pille: schnelle Stille – ohne ausführliche Anamnese 

Susanne Walitza, Ärztliche Direktorin des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychatrie der Universität Zürich, bestätigt den starken Anstieg, hält die Zahlen allerdings nicht für alarmierend. „Sie entsprechen etwa der Häufigkeit schwerer psychiatrischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen“, erklärt die Psychiaterin. Es ist jedoch aus den Ergebnissen nicht eindeutig zu erkennen, ob die stark bewusstseinsverändernden Antipsychosemedikamente ausschließlich in Fällen dieser schweren Erkrankungen zum Zuge kamen.

Eine Studie der deutschen Krankenkasse Barmer GEK von 2013 deckt nämlich genau diese Fehlverschreibung auf: In den meisten Fällen werden Neuroleptika im Zusammenhang mit ADHS und anderen Störungen des Sozialverhaltens angeordnet, obwohl diese Erkrankungen nicht solch einwirkenden Psychopharmaka zugeschrieben werden.

Swiss Harmony bietet einen ganzheitlichen Lösungsansatz – ohne Nebenwirkungen 

Die häufigste Ursache für die Abfertigung mit Antidepressiva liegt in der mangelhaften Anamnese und Diagnose aufgrund von Zeitdruck und einem hohen Patientenaufkommen in den meisten Praxen. Dabei bildet die ausführliche Analyse der Leidensursache die Voraussetzung für das weitere Behandlungsvorgehen.

Swiss Harmony setzt an dieser Stelle an. Somit half die schonungsvolle Schweizer Harmonisierungsmethode bereits ADHS-Patienten und nahm ihnen auf sensible Weise ihre Beschwerden.

Umweltbedingte Ursachen, wie zum Beispiel Elektrosmogbelastung werden in einem Großteil aller Arztpraxen nicht herangezogen und außer Acht gelassen. Dabei können genau diese elektromagnetischen Störfelder die Drahtzieher für neurologische und psychische Krankheiten sein.

Mit einem allumfassenden Ansatz liefert Swiss Harmony durch eine ausführliche und individuelle Beratung sowie seinen speziellen Produkten eine gesündere und natürliche Alternative zu dem zweifelhaften Gesundheitssystem, dessen Aufmerksamkeit dringenderer Optimierung bedarf.

 

Quellen:

http://bazonline.ch/news/standard/Abgabe-von-Psychosemedikamenten-an-Jugendliche-hat-sich-vervierfacht/story/15288011

http://www.drugcom.de

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Polarisiert: Die Erscheinung Elektrosmog https://de.staging.swissharmony.ch/polarisiert-die-erscheinung-elektrosmog/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=polarisiert-die-erscheinung-elektrosmog https://de.staging.swissharmony.ch/polarisiert-die-erscheinung-elektrosmog/#respond Tue, 10 Sep 2013 10:05:53 +0000 https://staging.swissharmony.ch/?p=5399 Typische MobilfunkantenneDigitaler Datenaustausch und mobiler Mobilfunkausbau: die neue Welle unbegrenzter Kommunikation flutet nicht nur unsere zeitgenössischen Möglichkeiten, sondern auch unseren Lebensraum. Gemeint ist ein Wort, das neben Strahlen aktuell für viel Wirbel sorgt: Elektrosmog. Kein Thema bietet so viel Raum für Diskussionen, Auseinandersetzungen und Forschungen.

Erklärungsauftrag: Elektrosmog. Swiss Harmony hilft, vorbehaltlos

Swiss Harmony hat es sich zum Auftrag gemacht, alle Hintergründe und Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung neutral, objektiv und genauestens zu beleuchten. Uns liegt es am Herzen, bei dem Thema keine Fragen offen zu lassen und mit unseren Produkten Hilfe zu bieten. Hierbei betonen wir vor allem, dass wir keine Interessensgruppen vertreten und in keinerlei Weise beeinflusst werden. Unser Anliegen ist die ausführliche Information.

Empfehlenswerte Entdeckung: ZEIT-Artikel „Verstrahlt“ durchleuchtet den Elektrosmog

In diesem Sinne haben wir direkt einen Artikel zur Hand, der das Thema von allen Seiten aufgreift: der jüngst erschienene ZEIT-Artikel „Verstrahlt“ vom 29. August 2013 betrachtet das Phänomen „Elektrosmog“ genauer und versucht, alle Positionen darzustellen. Die großen Parteien, die hier an einem Thementisch Platz nehmen, sind vor allem Wissenschaft und Mobilfunkindustrie. Die Redakteure Anne Kunze und Max Rauner lassen beide Fronten genauer zu Wort kommen. Dabei zeigen sich Widersprüche, aber auch wissenschaftliche Tatsachen und zu guter Letzt eine bisher weitaus unterschätztere Welle: die Angst der Verunsicherten und Elektrosensiblen. Kunze und Rauner halten am Ende zwar nicht die große Wahrheit für den Leser bereit, aber gehen bewusst mit der schwer zu durchschauenden Strahlenwelle um und bringen insofern an der Stelle Licht in den Elektrosmog-Dunst:

„Wer diesem Zweifel nachgeht, begegnet Verunsicherten, die nach Erklärungen für ihre Krankheiten suchen. Der trifft Forscher, die sich gegenseitig beschuldigen, Studien zu verfälschen und Lügen zu verbreiten. Der findet Geschäftemacher, die aus der Strahlung Profit schlagen, und andere, die an der Angst vor ihr verdienen.“ (Zitat ZEIT-Artikel, 29.8.2013)

Entscheidend: Wie fühlen Sie sich?

Bei allem Meinungsgerangel bleibt doch letztendlich das die spannende Frage, auf die es ankommt: Wie fühlen Sie sich? Sobald körperliche Einschränkungen auftreten, sollte man genauer hinschauen und auch neuzeitliche Einflüsse wie zum Beispiel elektromagnetische Strahlung von Handys, Hochspannungsleitungen und Computernetzen in Betracht ziehen. Danach muss man nicht direkt in den Strahlenanzug schlüpfen. Bewusste Veränderungen im häuslichen und alltäglichen Umfeld reichen bereits aus. Hier kommen wir ins Spiel – aber natürlich nur, wenn Sie das möchten.

 

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Schonungslose Mobilfunkstrahlung – eine spannende Doku https://de.staging.swissharmony.ch/schonungslose-mobilfunkstrahlung-eine-spannende-doku/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schonungslose-mobilfunkstrahlung-eine-spannende-doku https://de.staging.swissharmony.ch/schonungslose-mobilfunkstrahlung-eine-spannende-doku/#respond Tue, 20 Aug 2013 10:04:21 +0000 https://staging.swissharmony.ch/?p=5393 Ein typischer MobilfunkmastKurz nach Feierabend im Supermarkt, in der Bahn oder im Auto zuhause anrufen und die wichtigen Dinge des Tages austauschen – passiert jedem von uns, geht schnell und wirkt harmlos. Der unkomplizierte Informationsaustausch hinterlässt jedoch selbst bei einer geringen Dauer von 2 Minuten bei uns im Körper nachweisbare Spuren.

Das Forschungsteam von Klagemauer.tv hat sich unter der Regie von Strahlenbiologe Klaus Weber in dem Dokumentarfilm „Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr“ dem Thema der deutlich zunehmenden Strahleneinwirkung des Mobilfunknetzes ausführlich gewidmet und die verschiedensten wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, die diese Tatsache und andere interessante Fakten aufdecken und belegen. Nach der einstündigen Elektrosmog-Aufklärung wird deutlich: wir befinden uns in einem strahlenbelasteten und gesundheitsschädigenden sowie undurchsichtigen Netz der Mobilfunkindustrie.

Mobilfunkstrahlung: Die neue Technologie erfordert höchstes Augenmerk

Idyllische Landschaftsaufnahmen zu Beginn des Films werden durch visuelle pulsierende Funkwellen und Empfangsstörungen regelrecht gestört. Klaus Weber veranschaulicht somit bereits in den ersten Filmminuten das Thema unserer Gesellschaft: Die Natur leidet unter der erheblichen Strahlung, die unsere moderne Technik mit sich bringt. In Zahlen: auf ca. 80 Millionen Einwohner in Deutschland kommen 260.000 Mobilfunkantennen, 100 Millionen Handys und schätzungsweise 50 Millionen Schnurlostelefone – damit existieren doppelt so viele Mobiltelefone als Kraftfahrzeuge* auf den Straßen Deutschlands. Abgase und CO2-Austausch entwickelten sich auch erst in den letzten Jahren zu wesentlichen Parametern in Politik und Wirtschaft. Was in der Automobilindustrie somit als Fortschritt gilt, sollte in der Mobilfunkbranche keine Ausnahme bilden. Die Wissenschaft ist sich hierüber einig, brachte bislang aber Forschungsergebnisse zutage, die an vielen Stellen Lücken aufweisen. Die Wirtschaft ruht sich darauf aus. In dem Dokumentarfilm von Weber werden eben diese Schwachstellen beleuchtet und auf den Punkt gebracht.

Kritik an der Strahlenforschung: Die Wissenschaft bezog sich bei der Strahlenmessung nur auf physikalische Gesetzmäßigkeiten

Die Dokumentation „Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr“ wirft fünf Fragen auf zu der bislang mangelhaften Aufklärung der Auswirkungen des Strahlennetzes. Dabei stützen sich die Antworten auf Aussagen und Studien spezieller Strahlungsexperten. Die erste Frage, der das Team von Klagemauer.tv genauer auf den Grund geht, beschäftigt sich mit den Grenzwerten des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, die anhand der 26. Verordnung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahleneinwirkung festgelegt wurden. Während die natürliche Strahlung einen Wert von 0,000 001 Mikrowatt aufweist, liegt der festgelegte Grenzwert bei 1 000 000 0,000 000 und ist damit um ein billionenfaches höher. Die Kritik bemisst sich hier an falsch zugrunde gelegten Grundgesetzen. Es wurde nur die Wirkung durch Wärme angenommen und die nicht-thermischen Strahlungen außer Acht gelassen, die allerdings für die Auswirkungen am biologischen Organismus verantwortlich sind. Vergleichbar ist die Vorgehensweise als würde man Radioaktivität mit dem Thermometer messen.

Beeinträchtigt Mobilfunkstrahlung unseren biologischen Organismus?

Die zweite Frage des Dokumentarfilms setzt dort an, wo das Bundes-Immissionsgesetz einen Mangel aufweist. Nachdem die gesetzmäßige Messung nur physikalische Indikatoren berücksichtigte, stellt Weber und sein Team die biologische Perspektive in den Vordergrund. Nachdem 1992 die Strahlenschutzkommission bereits Membraneffekte (Zellschädigungen) als existierend belegte, bekräftigte die Salford-Studie aus Schweden 2003 diese These erneut. In einem Versuch wurden drei Gruppen zu je acht Ratten mit unterschiedlichen Handy-Modellen jeweils zwei Stunden bestrahlt. Die Folge: irreversible Hirnschäden. Heilpraktiker Herbert Jung bestätigt dieses Ergebnis anhand des Geldrollen-Effekts. Der Name dieses Experiments resultiert aus dem Blutbild, das sich nach einem dreiminütigen Handytelefonat zeigt. Die Blutkörperchen sind wie einzelne kleine Geldmünzen „zusammengerollt“ und unterbinden einen gesunden Blutfluss. Wie bereits berichtet stellen sich darüber hinaus in weit dramatischer Weise die Folgen durch die Wohnortnähe zu Mobilfunkmasten dar. Krebs als tödliche Krankheit ist dabei nur eine der zahlreichen gesundheitsschädigenden Folgeerscheinungen der gepulsten hochfrequenten Strahlung.

Mobilfunkstrahlung als gefährliche Störung in der Kindesentwicklung

Neben einem gestörten Blutfluss und verschiedene Tumorarten können weitere Gesundheitsbeschwerden, wie zum Beispiel Allergien, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Angstzustände bei kontinuierlichem Strahleneinfluss auftreten. Die erheblichsten langfristigen Beschwerden zeigen sich jedoch bei Kindern. Der hochfrequente Elektrosmog stört die Entwicklung eines heranwachsenden Kindes in besonderem Maße. So veranschaulicht die Statistik von ROSSTAT und Unicef (2009/2010) eine deutliche Zunahme von Kinderkrankheiten im Zeitraum von 2000 bis 2010. Die alarmierenden Störungen betreffen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren vor allem das zentrale Nervensystem. Hierbei offenbarte sich eine 85-prozentige Zunahme der Beeinträchtigungen. Gefolgt von einer Erhöhung um 82 % der Bluterkrankungen und Störungen des Immunsystems sowie neurologischen Erkrankungen. Uli Weiner, ausgebildeter Funkelektroniker und Strahlenexperte, beobachtet seit Längerem ein starkes Wachstum von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Mittels eines Strahlenmessgeräts kann er elektromagnetische Felder akustisch sichtbar machen und setzt diese Technik häufig in Schulen ein. Unruhe und Unkonzentriertheit gehen dabei in den meisten Klassen auf einen W-LAN-Router oder einen naheliegenden Handymast zurück. „Bei Letzterem gibt es leider nicht nur den Knopf zum Abschalten. In dem Fall müssen die Schulbehörden sich an die Mobilfunkunternehmen oder spezielle Organisationen wenden“, so Weiner. Der Spiegel Online zitierte in diesem Zusammenhang 2007 bereits den Bayerischen Landtag, der die Empfehlung gab, an allen Schulen des Freistaats auf W-LAN-Netze zu verzichten. Wie gefährlich der tägliche Einfluss der drahtlosen Technik für die Schulkinder ist, beweist eine Klausel in bestimmten Schulaufnahmeanträgen, in der die Eltern einer W-LAN-Nutzung im Schulalltag explizit zustimmen müssen.

Die Frage aller Fragen: Was wird zur Hilfe gegen das schädliche Strahlennetz getan?

Die Dokumentation von Klaus Weber widmet sich im letzten Teil der wichtigsten Frage, die sich nach allen vorangegangenen Erkenntnissen aufdrängt: was wird aktiv zur Entstörung des Elektrosmogs getan? Der Filmbeitrag räumt ein, dass Mobilfunkanbieter wie zum Beispiel Swisscom die Problematik ihres Geschäftsfelds kennen und die Schädigung menschlicher Blutzellen bei Bestrahlung mit elektromagnetischen Feldern als klar nachgewiesen formulieren. Des Weiteren bestätigen vereinzelte Mobilfunkanbieter selbst das hohe Krebsrisiko. Motorola-Insider Robert C. Kane, der über 30 Jahre in der Mobilfunkindustrie tätig war, unternahm mit seinem Buch „Cellular Telephone Russian Roulette“ in Richtung aufgeschlossene Aufklärung einen wichtigen Schritt, der die Branche zum Nachziehen aufforderte. Dennoch kamen entscheidende ärztliche Untersuchungsergebnisse aus dem Forschungsfeld nicht ans Tageslicht. Die Broschüre „Die Fälscher“ nennt es „keinen Wissenschaftsstreit, sondern einen Gegensatz zwischen wirtschaftlichen Interessen einer Industriebranche und des Staates einerseits und gesundheitlichen Interessen der Bevölkerung andererseits“.

Klaus Weber begegnet mit seinem Dokumentationsfilm „Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr“ mutig einem ganzen Industriezweig und einer einflussreichen Lobby, die damit erneut zur transparenten Aufklärung und notwendigen Aktivität aufgerufen wird. Vielmehr sieht er sich darüber hinaus in der Verantwortung, die Verbraucher zu informieren und das unsichtbare Risiko für jeden einzelnen sichtbar zu machen. Es umgibt uns jeden Tag, allgegenwärtig – selbst beim kurzen Anruf auf dem Nachhauseweg.

Hier geht es direkt zum Dokumentarfilm von Klaus Weber: „Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr“

*Zu Jahresbeginn 2013 existierten exakt 52.391.012 zugelassene Kraftfahrzeuge in Deutschland.
(Quelle: http://www.autokiste.de/psg/1302/10486.htm)

 

Quellen:

http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=gesundheit&id=1019

http://www.bfs.de/elektro/papiere/Stellungnahme_Naila

http://www.der-mast-muss-weg.de/index06.htm

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/drahtlose-netzwerke-bundesregierung-warnt-vor-w-lan-a-497684.html

http://www.info.diagnose-funk.org/broschueren/weitere-broschueren/die-faelscher.php

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Wissenschaftlich aufgedeckt: Tödliche Krebserkrankungen durch Mobilfunkmasten https://de.staging.swissharmony.ch/wissenschaftlich-aufgedeckt-toedliche-krebserkrankungen-durch-mobilfunkmasten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wissenschaftlich-aufgedeckt-toedliche-krebserkrankungen-durch-mobilfunkmasten https://de.staging.swissharmony.ch/wissenschaftlich-aufgedeckt-toedliche-krebserkrankungen-durch-mobilfunkmasten/#respond Tue, 06 Aug 2013 10:03:52 +0000 https://staging.swissharmony.ch/?p=5391 Ein typischer MobilfunkmastEine vernetzte Welt. Die mobile Generation – jahrelang gewünscht, nun gefürchtet. „Voller Netzempfang“ in den eigenen vier Wänden bringt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen keinen Gewinn, sondern ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Einer brasilianischen Studie zufolge starben über 7.000 Krebspatienten an den Folgen der elektromagnetischen Strahlung, die von umliegenden Mobilfunkantennen ausging.

Heimtückische Heimat

Wissenschaftler der Federal University of Minas Gerais (Brasilien) stellten einen direkten Zusammenhang zwischen Krebstoten in Belo Horizonte und den umgebenden Handymasten her. Mehr als 80 Prozent der verstorbenen Krebspatienten aus der drittgrößten Stadt Brasiliens lebten weniger als 500 Meter von mindestens einem der 300 Mobilfunkantennen entfernt. Ferner führte die Studie zu dem Ergebnis, dass bei insgesamt 7191 verstorbenen Bewohnern aus den Jahren 1996 bis 2006 der geringe Entfernungsradius von 1000 Metern zu den Mobilfunkmasten die tödlichen Krebstumore in Prostata, Brust, Lunge, Niere und Leber verantwortete. Damit belegt die südamerikanische Studie nur die Konsequenzen des Risikofaktors der Internationalen Strahlenschutzkommission, der einen strahleninduzierten Krebs als Folge einer konstanten Aussetzung der elektromagnetischen Belastung errechnet. Des Weiteren gehen seit 1970 viele Studien der Verbindung zwischen Krebs und Funkmasten verstärkt auf den Grund, darunter Wissenschaftler aus San Francisco sowie aus Städten in Deutschland, Österreich und Israel. Das gemeinsame Ergebnis gibt Anlass zur Sorge: eine permanente Nähe zu elektromagnetischen Feldern (EMF) erhöht das Krebsrisiko um bis zu 121 Prozent.

Kein Ruhezustand durch Handymasten – auch Handygegner sind gefährdet

Die Ausbreitung des Handynetzwerks und die Vermehrung der Handymasten führen somit unweigerlich zu einem ernstzunehmenden Generationsproblem. Die Gefahr liegt damit nicht nur in der eigenen Hand: mit der Entscheidung für oder gegen den Besitz eines Handys. Vielmehr steht die bedeutendere Bedrohung in naher Zukunft an jeder Ecke. Dr. Leif Salford, Vorsitzender des Lund University Hospitals in Schweden beschäftigt sich seit 1975 mit Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern und Mikrowellenstrahlung. Er bezeichnet die konstante Belastung durch Sendemasten als „passives Mobiltelefonieren“. Die Österreichische Ärztekammer kam zu dem gleichen Schluss in ihrer umweltmedizinischen Beurteilung elektromagnetischer Felder im April 2007. Demnach zeigen sich bei der Einwirkung von umliegenden Handymasten massivere Gesundheitsauswirkungen als unter dem Einfluss von Handys, da die gefährlichen Funkmasten permanente gepulste Radiofrequenzstrahlungen aussenden und dadurch eine anhaltende Aktivität aufweisen. Der menschliche Organismus hat somit zu keiner Zeit die Chance, sich zu erholen und muss zwangsläufig mit Schädigungen rechnen.

Krebs nicht die einzige Krankheitsfolge der Strahlenbelastung

Dr. Adilza Condessa Dode, Ingenieurwissenschaftlerin und Koordinatorin der aktuellen brasilianischen Studie, beweist mit ihren jüngsten Ergebnissen diese These. Die Handymasten senden eine kontinuierliche Radiofrequenzstrahlung aus, die neben Krebs auch andere körperliche Beschwerden, wie zum Beispiel Gedächtnisstörungen, Gehirnerkrankungen, Unfruchtbarkeit, Demenz und Herzkomplikationen hervorrufen kann.

Condessa Dode macht damit auf ein wichtiges Problem unserer Gesellschaft aufmerksam, das auch Folgegenerationen beeinträchtigen kann. Die Mobilfunkindustrie ist dazu aufgerufen, besser aufzuklären und ihr Funknetzwerk zumindest fern von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern zu errichten. Wolfram König, Präsident des Deutschen Bundesamts für Strahlenschutz, kritisiert die Mobilfunkbranche hinsichtlich ihrer mangelnden Transparenz und fehlenden Einbindung der Kommunen bei der Errichtung von Mobilfunkmasten und gibt sich damit die Hand mit der südamerikanischen Studie. Die tödlichen Konsequenzen der Strahlenwelle liegen nun als wissenschaftliche Tatsache vor – dennoch muss weiterhin viel Aufklärungsarbeit stattfinden, um Verbraucher und Industrie nachhaltig zu erreichen.

Quellen:
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-studie-bringt-mehr-als-7-krebstote-mit-strahlung-von-handymasten-in-verbindung.html
http://www.diagnose-funk.org/
http://www.der-mast-muss-weg.de/014Krankheit01.htm
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/Aerzte/Oberfeld_emf_2007_d.pdf
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/behoerdenchef-koenig–jugendliche-und-kinder-moeglichst-nicht-mobil-telefonieren-lassen—kritik-an-mangelhafter-aufklaerung-strahlenschutzamt-warnt-vor-gesundheitsrisiken-durch-handys,10810590,9923864.html

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